Wandertag zum 19. Mal

13.10.09

...sondern zweimal im Jahr auch die einer Reihe wanderfreudiger Genossenschaftsmitglieder. Und so fanden sich am Morgen des 10. Oktober 2009 mehr als 60 Wanderfreunde der Genossenschaft pünktlich um zehn vor neun am Start vor der Geschäftsstelle ein. Die "Hartgesottenen" hatten sich vom morgendlichen Schauer nicht abschrecken lassen und trotzten der Nässe mit ordentlicher Ausrüstung. Das sollte sich auszahlen, denn nach der Begrüßung durch den Vorstand und den Wanderleiter Ludwig Frischmann, der auch diesmal wieder das Zepter in die Hand nahm und dem an dieser Stelle für sein Engagement ein herzliches Dankeschön zuteil werden soll, ging es zunächst ein kurzes Stück mit dem Bus bis nach Rußdorf. Mit dem die Truppe den Bus verließ, hatte Petrus ein Einsehen und ließ spontan perfektes, regenfreies Wanderwetter aufkommen. Über die Kirschallee mit ihren schönen Aussichtspunkten in die landschaftlich reizvolle Umgebung mit ihren sich harmonisch einfügenden und sehr schön anzuschauenden Orten ging es nun nach Bräunsdorf. Ein kurzer Stopp an der wunderschönen Kirche, deren Pforte für alle Interessierten dankenswerter Weise unerwartet geöffnet wurde, gestaltete sich zu einem kleinen Höhepunkt der Wanderung. Entlang fein herausgeputzter Häuser wanderte die Truppezur Leite. Die herrlich bunte und mit herbstlichem Hauch geschwängerte Stimmung war für alle Wanderer ein perfekter Begleiter durch die schöne Natur. Nach einer guten Wegstrecke, die die Wanderfreunde in Mühlwiese bis zur Brücke bereits absolviert hatten, wartete dort das vom Team der Genossenschaft vorbereitete Picknick. Nach der Stärkung mit Fettbemmen, Eiern und Glühwein ging es mit voller Kraft voraus entlang des alten Mühlgrabens in Richtung Silberbergwerk. Dort konnten die Wanderer die sehr gelungene Fassadenmalerei bewundern. Zudem machte Wanderführer Frischmann alle auf das angenehme Ambiente im Gasthaus und die gute Küche aufmerksam. Der ein oder andere wird es sich sicher nicht nehmen lassen, gelegentlich einmal hineinzuschauen. Auf dem Bergbaupfad, begleitet vom Flusslauf der Mulde, wanderten die Teilnehmer vorbei an der alten Papierfabrik nach Niederwinkel. Nachdem der beschauliche Ort mit einem kleinen Anstieg durchquert war, waren die Wanderfreunde froh, die letzten zwei Kilometer der insgesamt 13 Kilometer langen Strecke bis zur Töpferstadt Waldenburg abwärts marschieren zu können. Mit dem Bus wieder am Ausgangsort angelangt, wartete das Team der WG mit allerlei Schmackhaftem auf die Gruppe. Bei lecker Speis und Trank klang wieder einmal ein sehr schöner Tag bei guten Gesprächen und bester Laune aus. Den Akteuren sei an dieser Stelle ein herzlicher Dank gesagt. Mit Vorfreude sehen die Teilnehmer der 19. Wanderung, aber auch einige derer, die an dieser Wanderung nicht teilnehmen konnten, dem 20. Genossenschaftswandertag im kommenden Frühjahr entgegen.

Der Vorstand

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