Geschichte - Wohnungsgenossenschaft Limbach-Oberfrohna eG

Geschichtlicher Abriss

gegründet am 24. August 1954 als Arbeiterwohnungsbaugenossenschaft des VEB Trikotagenwerk „Trinelli“ mit 26 Gründungsmitgliedern; eingetragen am 01. Oktober des selben Jahres; seit 1990  Wohnungsgenossenschaft Limbach-Oberfrohna eG

  • 1955 Baubeginn für das erste Haus mit vier Wohnungen – mit Hacke, Schaufel, Lore und Muskelkraft
  • Entstehung von 4 Wohngebieten

    • 1956-1962
      Straße der Genossenschaften heute Paul-Fritzsching-Straße in monolithischer Bauweise
    • 1963-1971
      Am Hohen Hain 512 WE in Blockbauweise
    • 1985-1986 / 1991
      Straße der Textilarbeiter heute Prof.-Willkomm-Straße mit 259 WE, 4 Gewerbeeinheiten und Büro der Geschäftsstelle der Genossenschaft in Block- und Plattenbauweise
    • 1989-1990
      Heinrich-Mauersberger-Ring mit 446 WE in Plattenbauweise1988 Übernahme von 48 WE in Röhrsdorf der AWG „Solidarität“ Karl-Marx-Stadt; 1993 Veräußerung dieser Wohnungen an die Röhrsdorfer Wohnungsbauförderungsgesellschaft mbH
  • bis zur Wende 1989 Ausschöpfung aller bescheidenen Möglichkeiten zur Bestandserhaltung unter Mitwirkung aller Mitglieder
  • seit 1993 umfangreiche Modernisierungs- und Sanierungsmaßnahmen an allen Wohnstandorten; Ausbau eines Dachgeschosses mit 5 attraktiven
    Wohnungen und einem Gästeappartement
  • infolge des Altschuldenhilfe-Gesetzes Umwandlung von 5 Wohnblocks ab 1995 in Wohneigentumsanlagen mit anschließendem Verkauf von
    Wohnungen vorrangig an Mieter und Mitglieder
  • Erwerb eines Baugrundstückes für perspektivisch möglichen Neubau und gleichzeitiger Erwerb eines darin liegenden Villengebäudes; nach Sanierung seit 2001 Sitz der Genossenschaft und „Zuhause“ für eine Familie
  • Seit 2003 Teilnahme am Stadtumbau in Limbach-Oberfrohna und Abbruch von 5 Wohngebäuden mit 220 Wohnungen; Gestaltung der Freiflächen für angrenzende Wohnhäuser
  • Eigener Bestand zurzeit 1.143 Wohnungen, 6 Gewerbeeinheiten und ein Gästeappartement; Verwaltung von 5 Eigentumsobjekten